Opel Ampera ePionier – Wenn zukunftsweisende Autotechnik zum Desigschmuckstück wird

Alternative Energien gehen nicht aus wie Erdöl und gelten deshalb als besonders zukunftsträchtig. Auch die Automobilindustrie hat seit einigen Jahren elektronisch betriebene Fahrzeuge in den Startlöchern. Dass hier gutes Design und umweltfreundliche Energiegewinnung keineswegs im Widerspruch stehen, beweist der neue Opel Ampera ePionier.

Außen- und Innenraumdesign können überzeugen. Beim Karosseriedesign außen stand die Aerodynamik im Vordergrund: Die Luftströmungen an Front- und Außenspiegeln wurden optimiert, sodass der Pionier dem Antlitz einer Raubkatze gleicht und dank des Elektromotors auch so leise ist. Besonders auffällige Akzente setzen die Frontscheinwerfer, die einem zusammengekniffenen Blick ähneln. Das Heckdesign ist kein Zufall: Zwei vertikal verlaufende Schlitze an beiden Enden des hinteren Stoßfängers sollen die aerodynamische Effizienz unterstützen. Das Fahrzeug erscheint damit wie zum Sprung bereit.

Opel Ampera

Opel Ampera (Foto: © GM Corp.)

Innenraum mit digitaler Kommandozentrale

Auch beim Innenraum haben sich die Opel-Designer Mühe gegeben. Das Zentrum bildet eine Hightech-Kommandozentrale. Dort, wo sich bei anderen Autos Tachometer und Drehzahlmesser befinden, erscheint im Opel Ampera ein sieben Zoll großer Farbmonitor. Dort werden alle wichtigen Daten wie Geschwindigkeit, Tankfüllstand, Batterieladung usw. angezeigt.

Revolutionäre Technik

Die Hybrid-Technik des Opel Ampera unterscheidet sich von der Technik herkömmlicher Elektroautos und Hybriden. Denn bei herkömmlichen Hybriden wird der Elektroantrieb nur unterstützend eingesetzt. Bei gewöhnlichen Elektroautos wiederum ist die Reichweite sehr begrenzt. Der Opel Ampera kombiniert nun erstmals die Vorteile des elektrischen Antriebs mit der Reichweite eines konventionellen Autos.

Aufladen per Steckdose in vier Stunden

40 bis 80 km schafft der Ampera mit einer Batterieladung. Sollte die Fahrt mal weiter gehen, springt automatisch der Benzinmotor an und treibt den Stromgenerator an. So ist es möglich, permanent im Elektromodus zu fahren. Wer nun meint, so viel Innovation ist noch nicht alltagstauglich, der irrt. Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz – der Opel Ampera kann an jeder handelsüblichen 230-V-Steckdose aufgeladen werden. Dank der neusten Lithium-Ionen-Batterietechnik sind für den kompletten Ladevorgang weniger als vier Stunden notwendig.

Sicherheit im Elektroauto

Natürlich darf auch die Sicherheit beim Auto der Zukunft nicht zu kurz kommen. Umfassende Sicherheitsmaßnahmen standen bei der Planung und Konstruktion Pate. Die Fahrgastzelle beispielsweise wurde zu 80 Prozent aus hochfestem Stahl entwickelt. Auf diese Weise verformt die Zelle unter Unfallbedingungen nicht so leicht. Weiteren Schutz bietet das fortschrittliche Airbagsystem mit insgesamt acht Airbags. Zusätzlich sorgen doppelte Gurtstraffer vorne, auskuppelnde Sicherheitspedale PRS (Pedal Release System) und eine ISOFIX-Befestigung für Kindersitze für Sicherheit. Auch die hochwertige Batterie genügt höchsten Sicherheitsanforderungen.
Neugierig geworden? Der günstigste Ampera ist voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2012 vorbestellbar. Der Preis: ab 42.900 Euro. Die Autoversicherung abgleichen kann man man beispielsweise bei idealo. Hier findet man zudem Angebote zu Neu- und Gebrauchtwagen sowie vergleichbare Angebote zur Finanzierung des bevorstehenden Autokaufs.

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    1 Kommentar bisher »

    1. Marcel sagt

      am 5. Oktober 2011 @ 16:17

      Als ich die erste Studie gesehen habe, fand ich das Lichtkonzept ein wenig gewagt. Jetzt gefällt er mir wirklich gut. Schön, dass es so eine Entwicklung in den alternativen Antrieben gibt. Leider ist die Technik noch ein bisschen teuer.

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